Who Cares Wins

Die Hütte

Juni 24, 2009 · Kommentar schreiben

Gestern hab ich mir ein Buch gekauft: Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott von William Paul Young. Heute Vormittag hatte ich es durchgelesen. Es hat mir extrem gutgetan und mein Gottes Bild sehr zu positiven verändert… Ich kann es nur empfehlen. Es ist einfach herrlich unreligiös!

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Mark Lanegan – Sneakers

Juni 18, 2009 · Kommentar schreiben

Es ist wichtig Songs zu haben die einen aufheitert wenn man sie hört. “Sneakers” ist genau so ein Song! Mark Lanegan, kennt vielleicht der eine oder andere noch als Sänger von Screaming Trees oder (bei) den Queens of the Stone Age.  Der Mann, der nach eigenen Angaben ca. 80 Cigaretten am Tag raucht, singt normalerweise eher über die Schattenseiten des Lebens. Und dann macht er diesen Song. Ich bin entzückt:

Einbetten hat nicht geklappt, hier ist der Link zum Song.

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Struktur

Juni 18, 2009 · Kommentar schreiben

Wie bekomme ich endlich Struktur in meinen Alltag? Eine Frage die ich mir schon oft gestellt habe. Da ich jetzt aber Vollzeitstudent bin ist das Thema aktuell wie nie! Ich will nicht lange um den heißen Brei herumbloggen. Der Weg den ich gewählt habe heisst: Essen! Jawohl, richtig frequentierte Nahrungsaufnahme macht mich effizienter! Im Moment sieht das ganze  (von M0-Fr) etwa so aus:

08:00 Frühstück (Die wichtigste Mahlszeit des Tages)

10:30 Apfel (oder ähnliches)

13:30 Mittagessen

16:30 Naturjogurt 500 gr. 

18:45 Abendessen

22:00 LateNight Gemüse (=Paprika)

Es wird langsam Monastisch… Whatever, die Intervalle zwischen den Mahlzeiten haben genau die richtige Größe um intensiv an etwas zu arbeiten und die nächste Mahlzeit ist immer schon in Sicht! Dadurch schaffe ich mir eine  positive & entspannte Arbeitseinstellung. Ein weiterer Vorteil an diesem Konzept ist das ich viel bewusster esse bzw. Essen zubereite anstatt zu warten bis mir der Magen knurrt und ich mir dann vorm Rechner eine Tiefkühlpizza reinhau…

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Ich blog jetzt auch mal aus MN

Juni 4, 2009 · Kommentar schreiben

Bin seit gestern wieder in Meiningen – Hebräischkurs, Endphase! Wir haben heute selbstständig die ersten 10 Verse Genesis übersetzt. Hat Spaß gemacht war aber auch richtig anstrengend. Es war sehr genial zu sehen, wie weit wir schon mit unseren Basics gekommen sind… tortzdem kein Grund sich auf die faule Haut zu legen, schließlich steht die Abschlussprüfung vor der Tür. Und außerdem lernen wir ja nicht für die Schule sondern für das Leben… Studiern macht Spaß! Ich würde mich jetzt gerne noch ein wenig darüber auslassen, wie anders die hebräische Sprache doch ist und wie Sprache Wirklichkeit erschafft usw. aber ich bin wahnsinnig müde. Sorry.

Btw: Morgen Abend beginnt die EschatologieVorlesung mit Martin Scott. Auf die freu ich mich schon ewich! Wer’s nicht nach Meiningen schafft hat kann auf Martins Blog 14 Podcasts zum Thema Eschatologie anhören. Absolut Hörenswert – hat meine Sicht auf die Schöpfung sehr zum Positiven verändert.

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Belgien

Juni 3, 2009 · Kommentar schreiben

Vor 4 Jahre verbrachte ich (unfreiwillig) einen Tag in Belgien. Auf der Fahrt nach Schottland ist mir Nachts auf der Autobahn bei strömendem Regen die Karre verreckt. Als mein Auto am nächsten Tag repariert wurde hatte ich reichlich Zeit mich in einer belgischen Stadt umzusehen. Und was soll ich sagen: Es war sterbenslangweilig! Die Stadt (deren Namen mir entfallen ist) war genau so unspektakulär wie die Landschaft drumherum… Ach ja, an jenem Tag waren  zufällig auch alle Geldautomaten der Stadt funktionsuntüchtig – alle Banken der Stadt hatten gleichzeitig ein kleines Softwareproblem! 

Nun ja ich persönlich verbinde mit Belgien also nichts Positives. Naja, fast nichts – ich mag Waffeln. Mein negativer Eindruck wuchs und wuchs und wurde zu einem Vorurteil: Belgien ist das langweiligste Land Europas! Oder haben sie schon mal jemanden getroffen, der schon immer mal nach Belgien wollte? Portugal, Norwegen, Griechenland oder Armenien: Ja, aber Belgien? Jetzt hab ich diese Woche einen Irisch-Belgischen Film gesehen: Brügge sehen… und Sterben? Der Film spielt komplett in Brügge (was in  Belgien liegt). Und seit dem ich den Film gesehen haben stelle ich mein Vorurteil ein kleinwenig  in Frage denn Brügge ist eine Stadt mit ganz Geschichte. Ich steh auf Geschichte. Auf der anderen Seite baut der Film, der u.a. von Belgiern gedreht wurde, sehr stark darauf auf: wie langweilig & trostlos es doch in Brügge/Belgien ist… 

War irgendjemand schon mal absichtlich in Belgien? Und wenn Ja, wie war’s denn so?

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Kind sein

Juni 2, 2009 · Kommentar schreiben

Gestern war mein ältester Freund mit seiner Familie bei mir zu Besuch. Da seine beiden Jungs noch “relativ” klein sind, verbrachten wir den Nachmittag draußen auf dem Spielplatz. Natürlich gab es auch ein Eis. Als mein Freund seinen jüngsten (14 Monate) davor bewahren wollte sich sein Eis in den Kragen zu stecken zerbrach er aus versehen dessen Waffel. Der Kleine war natürlich stinksauer, hat geschrieen und seinen Papa in die Hand gebissen… Das Eis wurde dann schnell in eine andere Waffel umgetopft und die Geschichte ging noch mal gut aus. 

Der Kleine hat seinen Vater (beziehungsweise dessen gute Absichten) nicht verstanden. Er konnte sich nicht in seinen Papa hineinversetzten. Aber er konnte seinem Papa sehr deutlich zeigen wie enttäuscht, traurig und wütend er war. Er hatte keine Hemmungen einfach das auszudrücken was er empfunden hat.

Diese Geschichte hat mich sehr inspiriert. Ich will vor Gott auch so sein können wie der kleine Junge. Ich will Gott meine Kritik, meinen Zweifel oder meine Wut direkt feedbacken. Und Gott hält das aus, ich muss ihm nicht in jedem zweiten Satz zusprechen das er ja trotzdem noch der Herr ist und souverän regiert usw. Ich muss nicht Süßholzraspelnraspeln wenn ich mich völlig allein gelassen fühle… 

Wenn wir zu ihm wie Kinder kommen erkennen wir auch seine Rolle als Vater an! Religiosität dagegen verkrustet die kindliche Unverblümtheit und darunter leidet die Kommunikation mit dem Vater. Deshalb glaube ich das es uns ganz gut tun würde ein bisschen unverschämter zu werden.

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Und weiter geht’s

Mai 28, 2009 · Kommentar schreiben

Seit Anfang dieser Woche bin ich Vollzeitstudent. Im Moment bin ich noch dran mir so etwas wie einen Stundenplan auszudenken denn:  Müßiggang ist aller Laster Anfang. Für das Jahr 2009 hab ich mir 2 Dinge fest vorgenommen: Kraulschwimmen lernen – sonst kann ich dieses Buch nie zu Ende lesen. Und mich wieder mit der Bibel beschäftigen, als angehender Theologe verspreche ich mir einiges davon…

Aber mit dem Bibellesen ist es so eine Sache: Ich hab keinen Bock jeden Tag 5-10 Kapitel zu lesen einfach “nur” um zu lesen. Denn dabei geht meine Konzentration schnell flöten. Also hab ich einen Theologen meines Vertrauens zu Rate gezogen und der hat mir empfohlen mich doch an einem Thema entlang durch die Bibel zu hangeln. Das Thema ist: Heilsgeschichte. Das Buch hat den wunderbaren Titel: Das Morgenrot der Welterlösung von Erich Sauer. Ich hab gestern Angefangen darin zu lesen und in der Bibel die Stellen nachzuschlagen auf die er sich bezieht. Mein Primärziel ist es zwar mich in der Bibel besser auszukennen und zurechtzufinden. Aber wenn ich etwas interessantes finde: hab ich mal was theologisches zum bloggen. Ist das nicht toll?

Also los geht’s. Herr Sauer sagt auf Seite 24, folgenden Satz: ”Denn weil Gott, kraft seiner Vollkommenheit, stets das Höchste wollen muß, und selber, infolge seiner Göttlichkeit, der Höchste ist, muß er stets den Inhalt seines eigenen Wesens zum Ziel seines Wollens haben.” Aber was ist der Inhalt des Wesens Gottes? In 1. Joh 4,16 steht: “Gott ist die Liebe”. Das Ziel Gottes kann dann also nur Liebe sein. “Darum muß auch die sittliche Bestimmung der freien Kreatur eine Bestimmung zur Liebe sein, und der oberste Endzweck der Weltschöpfung muß in der Selbstentfaltung und Selbstverklärung Gottes als des Vollkommenen, Heiligen und Liebenden durch Aufrichtung einer Lebens-und Liebesgemeinschaft zwischen Schöpfer und Geschöpf bestehen.” Klar soweit?

Ich versuch mal ein Fazit: Also wir sind dazu da um mit Gott eine Beziehung zu haben als, Kinder, Freunde, Braut. Und in/durch diese Beziehung mit uns will Gott sein Wesen offenbaren. Der Sinn des Lebens bestünde dann also darin Gott immer besser kennenzulernen. Gott will von uns “erkannt” werden! Aber wird dieses Fazit der Komplexität des Lebens in der Schöpfung gerecht?

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Smudo – Rudi (Text: Herwig Mitteregger)

Mai 6, 2009 · Kommentar schreiben

Hör ma Rudi hör ma lass es sein (2x)
Du redest wieder wirres Zeug,
haust dir Dinger raus,
die holst du doch im Leben selber nicht mehr rein.

Hör ma rudi hör ma lass es sein.
hör ma rudi hör ma wo willst du hin
Ich komm da gerade her
wasserloses Land
schau lieber auf das Meer
Hör mal rudi weisst du
wenn du so wie ich von ganz weit oben kommst
dann weisst du alles
aber glauben kannste gar nichts mehr

Hör ma rudi nimms nicht schwer

Da kam mal einer an und sagte
alter biste nicht ich sagte nein (3x)

Da kam mal einer an und sagte
alter biste nicht

Hör mal rudi hör mal,
hör auf mit dem Theater,
hör auf mit dem Protest.
Du hast ne krise.
Du weisst nicht was du besser lässt

Hör ma rudi hör ma lass es sein (2x)

Hast du deinen Schrott schon Schreibern vorgespielt ?
Wahrscheinlich finden sie es Funky,
obwohl es gar nicht Funky ist.
Deine Zeilen sind ein Heap,
wo kaufst du dein papier.

Da kam mal einer an und sagte
alter biste nicht ich sagte nein (3x)

Da kam mal einer an und sagte
alter biste nicht

Kuck dir Fritz an einer aus den 50ties
war früher selber nie am Tisch
Fährt den ganzen Tag lang Fahrrad,
weil das so schön langsam ist.

Hör mal Rudi hör mal lass es sein

Oder Suse die ist wie alle Schwanger
wie Karnickel geht das los
sitzt Monate lang zuhause
und hofft es wird ein Sohn

Hör mal Rudi hör mal lass es sein
Du haust dir Dinger raus,
die holst du doch im Leben
selber nicht mehr rein.

Da kam mal einer an und sagte
alter biste nicht ich sagte nein. (3x)

Da kam mal einer an und sagte
alter biste nicht ?

Und noch was Rudi
Bitte lass es sein mit der Gittare
lass es sein
lass es sein mit der Gittare lass es sein
lass es sein mit der Gittare bitte
lass es sein

Wunderbar. Der Song ist auf keinem Album! Sondern auf dem Pop2000 Sampler; Deutsche Popstars covern Deutsche Popstars… Gleich für 1,50 bestellen!

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30 min. Randomness

Mai 5, 2009 · 3 Kommentare

Wie würden meine Blogeinträge wohl aussehen wenn ich dafür nur maximal 30 Minuten Zeit hätte? Lasst es uns herausfinden. 

Am Freitag war ich Spontan in Karlsruhe! Ein mir bekannter Rapper hatte mich zum grillen eingeladen. Nach knapp 2 Stunden Fahrt gab’s ordentlich Steaks und dann ging’s die Kletterwand hoch… dsc00972(In Karlsruhe gibt es Kletterwände in den Hinterhöfen!). Anschließend war ich auf einem Konzert von Breaksea Caravel. Breaksea Caravel machen “Piratenmusik” und haben neben: Klarinette, Violine & Akkordeon auch einen dünnen Mann auf der Bühne der eine Eisenkette auf eine Trommel fallen lässt – Und sie sagen ein Lied über Butcher. Der Barkeeper hat uns Bier geschenkt, dass er “aus versehen” aufgemacht hatte. Weil der Bürgerking schon zu war, gab es zum Abschluss des Tages noch Heiße Schokolade im Zero. Ich hatte also einen super Abend und muss sagen: Karlsruhe ist eine Planstadt mit Flair. 

Am Sonnatg hab ich beim 10km-Citylauf  mit einer Zeit von 48:49 den 143. Platz belegt. Davon hab ich leider keine Bilder… So meine 30 Minuten sind um. Ich stelle fest, Ich hab relativ wenig “zu Blog” gebracht. Aber  die Unperfektheit seines Blogs umarmen zu können, ist doch auch was oder?

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harte Arbeit

April 22, 2009 · 1 Kommentar

Seit Heute gibt es auf meinem Blog wieder eine Seite auf der ich mich selbst vorstelle. Früher hätte ich einfach Alter, Wohnort und Studienfach angegeben und einen coolen Song zitiert. Aber die Zeiten haben sich geändert, heute muss man “Nahbar” sein. Dieser Artikel bringt es auf den Punkt. Was soll ich sagen? Selbstdarstellung ist harte Arbeit! Muss aber sein denn 2009 wird ordentlich was gebloggt werden…

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