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Die Hütte

24. Juni 2009 · 1 Kommentar

Gestern hab ich mir ein Buch gekauft: Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott von William Paul Young. Heute Vormittag hatte ich es durchgelesen. Es hat mir extrem gutgetan und mein Gottes Bild sehr zu positiven verändert… Ich kann es nur empfehlen. Es ist einfach herrlich unreligiös!

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harte Arbeit

22. April 2009 · 1 Kommentar

Seit Heute gibt es auf meinem Blog wieder eine Seite auf der ich mich selbst vorstelle. Früher hätte ich einfach Alter, Wohnort und Studienfach angegeben und einen coolen Song zitiert. Aber die Zeiten haben sich geändert, heute muss man „Nahbar“ sein. Dieser Artikel bringt es auf den Punkt. Was soll ich sagen? Selbstdarstellung ist harte Arbeit! Muss aber sein denn 2009 wird ordentlich was gebloggt werden…

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Arbeit

5. April 2009 · 1 Kommentar

Morgen werde ich meinem Chef offenbaren das ich ab dem ersten Mai nicht mehr als Bierfahrer arbeiten werde! Ich will erst mal min. drei Monate nur studieren. Also neben dem Hebräisch lernen auch ein wenig Theologie treiben: Studienarbeiten schreiben und die ersten Praxiscredits sammeln… 

Durch meine  furchtbar flexiblen Arbeitszeiten konnte ich in letzter Zeit kaum meine Woche planen: Das ist sehr stressig und kräftezehrend. Ich freue mich sehr darauf wieder regelmäßig meine (selbstgekochten) Mahlzeiten einzunehmen oder ins Training zu gehen weil ich Abends nicht noch was fürs Studium nachholen muss. Und dieser Blog wäre sicher auch um den einen oder anderen Post reicher…

Ich bin sehr gespannt wie ich mit der ganzen Freiheit umgehen werde, denn ab dem ersten Mai muss ich meinen Tag nicht mehr um „die Arbeit“ herum planen sondern kann komplett selbst gestalten! Klingt gut oder? Es ist aber auch eine Riesenherausforderung denn ich bin quasi auf mich selbst zurückgeworfen. Es gibt dann keine Ausreden mehr! Ich mach mir nichts vor: Selbstführung ist angesagt! Wie viel Stunden Schlaf & Youtube brauche ich wirklich? 

Aber die Perspektive: den ganzen Tag zu Verfügung zu haben um Dinge zu tun an deren Sinn man glaubt ist einfach geil! Ich kann quasi ausprobieren wie sich das Leben mit Bedingungslosem Grundeinkommen anfühlen würde. Aber nicht nur deshalb bin ich Moment außerordentlich gutgelaunt. Gestern gab es die ersten selbstgegrillten Steaks des Jahres und ich konnte am Vormittag bei Sonnenschein mit kurzen Hosen joggen gehen! Und ich habe, nachträglich zum Geburtstag, Die Bibel. Eine Gesprochene Symphonie  bekommen – Unheimlich Gut:

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Hebräisch 1

18. März 2009 · 2 Kommentare

Gerade habe ich meinen zweiten Hebräischtest in den Briefkasten geworfen. Diesmal ist das Ergebnis hoffentlich erfreulicher als beim ersten mal. Es muss einfacher besser sein, schließlich habe ich für diesen Test mehr gepaukt als für den Quali

Ich muss gestehen ich habe diesen Kurs am Anfang unterschätzt. Es ist wirklich verdammt harte Arbeit - Ernüchternd! Und wenn man mit Begriffen wie: Prädikat, Konjunktion oder Adverbien nichts anfangen kann ist es nochmals einen Zacken härter… (Mittlerweile kenne ich die Bedeutung jener Wörter. Meine Lehrerin hat uns ein Glossar geschrieben).

Aber die Mühe lohnt sich, schon bald werden wir, ausgerüstet  mit dem Gesenius, selber aus der Biblia Hebraica Stuttgartensia übersetzen! Aber das ist noch nicht alles, ich erwarte mir, durch das Hebräisch lernen auch einen besseren Zugang zum hebräischen Denken. Ich bin sehr gespannt welche Bibelstellen, die ich schon zig mal gelesen habe, plötzlich eine ganz „neue“ Bedeutung bekommen…

Aber bis es soweit ist gibt’s noch viel zu tun! Aber dank Skype kann ich zusammen mit dem Student in Rostock lernen – das macht dann sogar Spaß.

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Nicht Lustig 4

12. Dezember 2008 · 1 Kommentar

Endlich „Nicht lustig 4″ ist draußen – herrlich! Diesesmal gibt es sogar einen Trailer, den ich mir jetzt schon ca. 30 mal angesehen habe. Köstlich aber seht selbst:

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Peugeot 309

14. Oktober 2008 · 1 Kommentar

Ich hab mein Auto verkauft.

Im Mai 2003 hab ich mein erstes eigenes Auto erstanden. Fünf Jahre und 72571km später hab ich mich wieder von ihm getrennt. Grund genug ein paar Highlights revue passieren zu lassen: Hurricane-Festival ‘03 die erste lange Tour, Freakstock ‘04, ‘05 & ‘06 , Schottland 2005 legendär 6500km in 17 Tagen. Auf der Hinfahrt ist nachts in Belgien bei strömendem Regen die Zündung kaputt gegangen. Southside 07 was soll ich sagen Sonic Youth ‘07 und Pearl Jam an einem Abend, diverse Hochzeiten, Vorlesungen und natürlich Ansbach – Schauenstein: Bestzeit 01:30 schlechteste 04:15. Von der Spätschicht nach Weidesgrün(undblau), „Komm nein Wald des braung mer jetzt!“ 1.500 schaden aber  Selbitz-Subkultur ist jetzt mobil, „kann ich mal dein Auto haben“. klar.  „Ist das geräusch normal?“, ca. 15 Polizeikontrollen, machen sie mal hier in den Becher… etc.

Genug Nostalgie! Gestern, hab ich zusammen mit einem Satz Winterreifen noch 200,- dafür bekommen. Das freut mich. Ich hatte die Mühle schon seit über einer Woche im Netz stehen und bekam  Anrufe wie: „Ey, der Püschoh, nee. Fährt noch oda? Isch ruf nocha an, ja.“ Vonwegen. Gestern hat sich dann, Gott sei dank, einer aus Rothenburg o.T. gemeldet. Um dahin zukommen musste ich das Auto nur zwei mal überbrücken. (Danke Jörg.) Der Deal selber lief glatt ab, mein Käufer hatte getrunken und gab mir das Geld sogar schon vor der Unterschrift. Die Verträge wollte er auch nicht… Whatever, bin dann in einem Zug voller japanischer Touristen zurück nach Ansbach gefahren. Und weil ich mich darüber freue das ich die Karre los bin, gabs heute Vino. Denn wir (in AN) feiern wenn es was zu feiern gibt. „L’Chaim“.

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Gute Idee – Schlechte Idee #2

16. September 2008 · 3 Kommentare

Gute Idee: Mit anderen Studenten zusammen griechisch Essen.

Schlechte Idee: Mit anderen Studenten zusammen griechisch Denken.

Zusammen mit meinem Kommilitonen Thomas (lauter laauter laaauter!!) Lauterbach versuchte ich mich Heute an folgendem Experiment:

Würde uns eine Packung Pommes, 1500 gr. Gyros, 2 Liter Cola und „diverse Milchschnitten“ satt machen? Oder würde nach diesem gehaltvollen Mahl noch Raum für mehr sein? Die Antwort lautet: Ja. Nichts desto trotz hatten wir bei der Zubereitung einen „Heidenspaß“, fühlten wir uns doch in die Zeit der alten Studentenkommune in der Nünbergerstr. zurückversetzt…

Das mir mein Arbeitgeber einen Sechserträger Aktienbier (Mindestens haltbar bis 19.09.08) schenkte, setzte dem ganzen die Krone auf. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die Beatsteaks mit dem Album Limbo Messiah.

„Climb this mountain to cut off the top – Damage Damage
First i swallow then i throw up – Damage Damage
Come and try me falling apart – Damage Damage
Climb this mountain to cut off the top – Damage Damage“

(Beatsteaks:Cut Of The Top)

Fazit: Wenn man bedenkt das wir diesen „Event“ eigentlich zu dritt veranstalten wollten, (mit einer Freundin von uns die ebenfalls zu Hause studiert) dann hätten Sie wohl hungern müssen… Memo an mich selbst: nächstes Mal 4 x 500 gr. Gyros kaufen. Btw. Hier noch das Interview mit unseren Helden:

Ben: Hallo Thomas

Thomas: Hallo Ben

Ben: Wie Fühlst du dich nach ca. 750 gr. Gyros?

Thomas: Ich glaube ich bin ein „Neuer Mensch“

Ben: Wie dürfen wir das verstehen?

Thomas: Mein Knast (Nordisch für Hunger) ist für ‘n paar Minten gestillt. Und bei dir Ben?

Ben: Ich hätte jetzt Bock auf ein Jogurt, alter!

Thomas: Ich bin dabei

Ben: Wir haben aber nur Bier

Thomas: Ich bin dabei

Ben: Danke das sie sich Zeit genommen haben.

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Calvin & Hobbes

29. August 2008 · 1 Kommentar

Ich frage mich wieviel Leute diesen Witz verstehen.

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RGG

9. Juni 2008 · 6 Kommentare

Seit heute Mittag besitze ich: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Dritte Auflage. Alle Sechs Bände plus Register – Gebunden.

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Mother Misery

18. Mai 2008 · 4 Kommentare

Eigentlich wollte ich heute Abend, bei guten Freunden, den Film Operation Dance Sensation anschauen und dann nach Hause gehen, einer spontanen Eingebung folgend ging ich aber noch ins 13eins - gegenüber meiner Wohnung. Dort fand ein Konzert der Band „Mother Misery“ statt. Um es kurz zu machen es war das beste Konzert das ich, in den letzten zwei Jahren, in der Schloßstraße gesehen habe…

Wegen der enormen Popularität von Scremo & Emo ist es schon etwas besonders einmal Musiker mit mehr als 25cm Oberarmumfang auf der Bühne zu sehen. Mothers Misery waren aber mehr als das! Die vier Schweden (= Eight Balls) brachten Rock’n'Roll auf die Bühne der sich – nicht nur hinter den Ohren – gewaschen hatte. Mit Refrains wie „yee-aah i take you to the otherside“ oder „don’t fuck around with me“ eroberten sie die Herzen des Publikums im Sturm. Das Zirndorfer floß in Strömen und für eine etwa Stunde war das leben nicht komplex sondern ein Ritt in den Sonnenaufgang. Wobei dieser Ritt nicht auf einem Pferd statt fand sondern auf einer Atombombe und der Sonnenaufgang war wirklichkeit eine Supernova… Natürlich hab ich mir die CD, für 10 Euronen, gekauft – im Moment importiert sie der (mini) Mac gerade in die I-tunes Mediathek.

Fazit: Ich steh auf Musik. Inhalt ist relativ. Cheers!

Kategorien: Lobenswertes · Melodien für Millionen